Schnauzer & Riesenschnauzer vom Poggenfehn

"Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!"

Heinz Rühmann

Peter & Poggenfehn

 

Peter & Issy

Schon von Kindheit an wuchs ich mit Hunden auf.

Zunächst mit den Deutschen Schäferhündinnen “Fee” und später deren Tochter “Anka”, die Kindergarten- und Grundschulzeit begleiteten, später folgten im ‘Erwachsenenalter’ die Airedale-Hündinnen “Kim” und “Rough” in den eigenen vier Wänden.

Später war dann der Anspruch da: Es sollte ein großer, familienfreundlicher Hund sein, der gutartig und wesensfest ist, so dass die Wahl sehr schnell auf Riesenschnauzer fiel. Ich war dann auch von der Rasse überzeugt, nachdem man sich bei Züchtern informiert hatte. Ich kannte die Rasse bis dahin nur von einem Schulkollegen.

 

Im Frühjahr 2008 zog dann “Imba” ein und entwickelte sich so gut, dass bald feststand,  mit der Rasse Riesenschnauzer mehr machen zu wollen. Imba war dann auch der Grund, sich für eine Zugehörigkeit zum einzig anerkannten Rassezuchtverein (Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e.V.) zu entscheiden. Das Interesse am Ausstellungswesen entwickelte sich und Erfolge stellten sich ein.

Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für meine Frau Mutter lernte ich die Schnauzer Mittelschläge schwarz kennen und fand in “Issy” einen ebenso und auf ihre Art tollen Hund für Mutter, Imba und uns alle.

Issy begleitetete Imba auf Ausstellungen und war nicht minder erfolgreich.

2009 zogen wir auf’s Land und gründeten am Jahresende die Zuchtstätte.

Seit 2010 ist der „Zwinger“ als Zuchtstätte national und international (FCI) geschützt.

Zuchtstätte vom Poggenfehn

Poggenfehn ist ein Ortsteil von Müggenkrug, das wiederum zu Leerhafe, einem Ortsteil von Wittmund gehört. Bestehend aus nur zwei Straßen und einige Höfen, finden wir hier den nötigen Platz und auch die nötige Ruhe.

Unser Ortsname setzt sich zum Einen aus dem Wort “Fehn”, was aus dem Niederländischen “Veen” stammt und Moor bedeutet.  Viele Orte haben bei der Moorkolonialisierung die Endung -fehn erhalten. Und zum Anderen aus dem platt- oder niederdeutschen Wort “Pogg”, was soviel wie “Frosch” bedeutet.

Auf dem 11.000 m² großen Grundstück haben die Hunde ausreichend Platz, denn sie können sich überall aufhalten.

Generell bietet Ostfriesland  einen guten Rahmen, denn die nahegelegenen Seen, Wälder und auch die Küste sind nur einen Katzensprung weit entfernt und so können die Hunde stets ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm genießen.

Im Haus leben die Hunde mit Familie zusammen. Ständig befinden sie sich unserer Nähe und Imba ist darüber hinaus tagsüber ein sog. „Bürohund“.

Die weiteren Bewohner

Am 01.12.2009 wurden die weiteren Bewohner geboren. Und zwar die beiden Thai-Kater Paul und Gustav.

Paul, der Rabauke, findet stets neue und interessante Dinge. Sei es auf dem Grundstück oder gegenüber bei den Kühen, er hat immer einen Auftrag. Er liebt Issy über alles, geniesst die Schmuserunden mit ihr oder liegt einfach gerne auf seinen Steinen herum.

Gustav dagegen ist eher menschenbezogen. Ständig möchte er seine Streicheleinheiten einfordern und tut dies durch lautes „Mauzen“ kund. Immer in menschlicher Nähe, ist er immer auf Zuruf da, sein Lieblingsplatz zum Schlafen ist sein geliebter Terrakottatopf (andere pflanzen da Blumen rein).

Beide sind  eingezogen als sie noch Kitten waren,  damit sich auch die erwachsenen Hunde an Katzen gewöhnen können. Beide wuchsen direkt mit Hunden auf und somit gab es wirklich keinerlei Probleme die Tiere aneinander zu gewöhnen. Für die  aufwachsenden Junghunde sind Katzen also fester Bestandteil des täglichen Lebens.